AUSGABE 09. März 2018

Supply Chain Monitor

IMX Supply Chain Monitor – Customer Journey Teil 2

IMX Supply Chain Monitor – Customer Journey | Teil 2

Unser heutiges DX Lab insight setzt die Ende Januar 2018 gestartete Serie zur Customer Journey unseres Supply Chain Monitors fort und widmet sich der Evaluationsphase unseres Tools. Teil 1 finden Sie hier.

Nachdem wir im Rahmen der Entwicklungsphase den Kurznachrichtendienst Twitter als reagibelstes Medium zur Detektion von Störereignissen auf komplexe und vernetzte Lieferketten identifiziert hatten, galt es, die Lösung im Praxiseinsatz zu testen. Hierfür begrenzten wir den Analysefokus des Tools im Rahmen der viermonatigen Testphase auf den europäischen Raum. Ausgangspunkt der Pilotierung stellte die Analyse der europäischen Lieferkette des Automobilzulieferers dar, die als Ergebnis 80 essentielle Knotenpunkte der Supply Chain – Werke, Lieferanten, logistische Knotenpunkte – identifizierte. Um relevante kritische Störereignisse mit starkem Einfluss auf die Resilienz der Lieferkette zielgerichtet aus dem Nachrichtenaufkommen zu filtern, wurden 70 Begriffe auf Basis einer wissenschaftlichen Betrachtung ausgewählt und ebenfalls im Tool hinterlegt.

Während der viermonatigen Testphase stellten wir durch regelmäßige Kommunikation mit den Supply Chain Risk Managern des Zulieferers sicher, dass das Anwender-Feedback zeitnah in den Supply Chain Monitor implementiert werden konnte. Somit wurde sichergestellt, dass die kundenseitigen Optimierungsanforderungen im Sinne der Lean Start-Up-Methode umgehend Berücksichtigung fanden. Durch intelligente Anpassung der Schwellenwerte konnte der Algorithmus des Tools sensibilisiert werden, um das Tracking unrelevanter Meldungen – sog. False Positives – und dadurch auch die per E-Mail versandten Alarmmeldungen zu minimieren. Die Ergebnisse der Testphase waren überzeugend: Der Supply Chain Monitor verschickte während des Testbetriebs eine überschaubare Anzahl an wöchentlichen Alarmmeldungen mit deutlichem Zeitvorteil gegenüber klassischen Frühwarnsystemen und verpasste dabei keine für den Zulieferer kritischen Ereignisse.
Vor dem Eindruck der positiven Ergebnisse der Testphase und des Beweises der Anwendbarkeit des Supply Chain Monitors als wertvolles Unterstützungstool des Supply Chain Risikomanagement wurde durch das obere Management des Zulieferers die Entscheidung getroffen, das Tool global einzusetzen. Diesen weiteren wichtigen Schritt stellen wir im dritten Teil der Customer Journey vor.

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