AUSGABE 19. Januar 2018

Inventory Reduction

Bestände an Produktionsmaterial, Umlauf- und Fertigwarenbestände sind nicht nur mit Kapitalkosten und Bindung von Liquidität verbunden, sondern auch Indikatoren für die Stabilität und Effizienz von Prozessen. Die aktive Steuerung dieser Bestände unterstützt daher sowohl den kaufmännischen Unternehmenserfolg als auch die Prozessgestaltung. Die Consultants von IMX kennen aus eigener Linientätigkeit die vielfältigen Einflussfaktoren auf die Bestände und können durch Analysen Schwachstellen vom Lieferantenmanagement bis zur Balancierung der Produktionsprozesse aufdecken. Im Fokus steht nicht die undifferenzierte Eliminierung von Beständen, sondern die Erreichung eines bereichsübergreifenden Optimums auf Bestandshöhen, Prozess- und Personalkosten, Flexibilität und Verfügbarkeit. Selektive Puffer und deren dynamische Anpassung sind Bestandteil der Gestaltung von Versorgungsprozessen, welche als oberste Zielsetzung die Erfüllung der Kundenanforderungen haben.

Projektkennzahlen

- 16 %

Bestände

+ 20 %

Bestandsumschlag

9

internationale Standorte

Inventory Reduction

Die gezielte Steuerung von Beständen stellt Unternehmen regelmäßig vor komplexe Herausforderungen, um dem häufig konfliktären Streben nach schlanken Prozessen, aber gesicherter Materialversorgung zu genügen. Materialbestände sind für produzierende Unternehmen prozesskritisch, erweisen sich aber aufgrund der damit verbundenen Kapitalbindung häufig als problematisch und bedürfen daher eines strukturierten Managements zur effizienten Planung und Steuerung. Die Höhe der Bestände ist darüber hinaus auch ein probater Gradmesser für die Qualität des Gesamtprozesses. Für Unternehmen mit mehreren Lagerorten, einer dezentralen Organisation und ohne funktionierendes oder einheitliches Warehouse Management System (WMS) kann die Transparenz über die Bestandsniveaus und deren Entwicklung auf lokaler sowie aggregierter Ebene ohne Unterstützung schwer zu erreichen sein.

Im Rahmen eines Kundenprojekts hat IMX ein Konzept erarbeitet und erfolgreich umgesetzt, um ein einheitliches und transparentes Reportingsystem zu installieren, das eine tiefgreifende Analyse der Bestände auch über mehrere Standorte hinweg erlaubt. Dabei stand der Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Systematik zur besseren Vergleichbarkeit der Bestandsentwicklung als Grundlage ebenso im Fokus wie reguläre Meetings zur Beurteilung der operativen Situation und Definition von Maßnahmen zur Bestandsreduktion. Auf diese Weise konnten Best-Practices erarbeitet und innerhalb der Organisation ausgetauscht werden.

Durch die neugeschaffene Transparenz und den darauf basierenden Verbesserungskonzepten wurde über Jahre trotz steigender Umsätze eine Reduktion der Bestände um bis zu 16% erreicht. Neben der absoluten Höhe der Bestände konnte auch der Bestandsumschlag um 20% verbessert werden.

Bestände an Produktionsmaterial, Umlauf- und Fertigwarenbestände sind nicht nur mit Kapitalkosten und Bindung von Liquidität verbunden, sondern auch Indikatoren für die Stabilität und Effizienz von Prozessen. Die aktive Steuerung dieser Bestände unterstützt daher sowohl den kaufmännischen Unternehmenserfolg als auch die Prozessgestaltung. Die Consultants von IMX kennen aus eigener Linientätigkeit die vielfältigen Einflussfaktoren auf die Bestände und können durch Analysen Schwachstellen vom Lieferantenmanagement bis zur Balancierung der Produktionsprozesse aufdecken. Im Fokus steht nicht die undifferenzierte Eliminierung von Beständen, sondern die Erreichung eines bereichsübergreifenden Optimums auf Bestandshöhen, Prozess- und Personalkosten, Flexibilität und Verfügbarkeit. Selektive Puffer und deren dynamische Anpassung sind Bestandteil der Gestaltung von Versorgungsprozessen, welche als oberste Zielsetzung die Erfüllung der Kundenanforderungen haben.

Projektkennzahlen

- 16 %

Bestände

+ 20 %

Bestandsumschlag

9

internationale Standorte